James Dean
(1931-1955)

James Byron Dean, geboren am 8. Februar 1931 in Fairmont, Indiana, besuchte die Schauspielschule der University of California und später das renommierte "Actor´s Studio" in New York, wo er Elia Kazan kennenlernte. Dieser vermittelte ihm nach einem großen Broadway-Erfolg einen Hollywood-Vertrag. Schon in seinem ersten Film, Kazans Steinbeck- Verfilmung "East of Eden" (1955), verkörperte er den ebenso verletzlichen wie aggressiven Jugendlichen an der Schwelle zum Erwachsenwerden, der mit unerbittlicher Wahrheitsliebe die sozialen Werte der Elterngeneration zerstört.
Ganz ähnlich war seine Rolle in "Rebel Without a Cause" ("Denn sie wissen nicht was sie tun") im gleichen Jahr. Die Filme wurden zum Ausdruck einer ganzen Generation, für die Dean zur Kultfigur wurde
Noch bevor sein letzter Film, "Giant", 1956 in die Kinos kam, verunglückte James Dean am 30. September 1955 mit seinem Porsche tödlich. Durch den frühen, tragischen Tod des Jugendidols begann sich ein Personenkult um ihn zu entwickeln, der nur mit dem um die ebenfalls jung verstorbene Marilyn Monroe zu vergleichen ist. Mit nur drei Hauptrollen in Spielfilmen wurde er zu einer der großen Kino-Ikonen des Jahrhunderts. Posthum wurde er für seine Leistung in Giganten als bester männlicher Hauptdarsteller für den Oscar nominiert. 1957 entstand Robert Altmans Dokumentarfilm The James Dean Story.

Filmographie
1.Giant (1956)
2.Rebel Without a Cause (1955)
3.East of Eden (1955)
4.Trouble Along the Way (1953) (uncredited)
5.Has Anybody Seen My Gal? (1952)
6.Fixed Bayonets (1951)
7.Sailor Beware (1951)
...Gallerie...
Aus "Rebel without a cause"

